"Es
gibt kein Anfang und kein Ende. Aber was es gibt:
Ein Davor und Danach, ein Dahinter und Daneben, ein Dazwischen und
Darüber. Denn das Gezeigte und Beschriebene ist nur Anlass, Raum
zu bilden, für das nicht Vorhandene, nicht Beschriebene und nicht
Gezeigte!"
(Prof. R. van de Laar, Bremen)
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